Geschichte - Göttschach

Ortsgeschichte (Auszug aus der Chronik)

Man nimmt an, dass der Ort aus der Slawenzeit stammt. Der Name Göttschach kann von gotca = Anhähe abgeleitet werden. Im Dorf steht eine kleine Kapelle. Sie war ursprünglich aus Holz gebaut und wurde 1924 mit Ziegeln neu errichtet und 1988 neu renoviert.

1939 zählte Göttschach 13 Häuser, 1997 sind es bereits 44. Von sechs Bauern bewirtschaftet 1997 nur mehr einer seinen Hof. Die Bewirtschaftung der Höfe, die bis dahin schon im Nebengewerbe geführt wurde, rentiert sich nicht mehr, teils durch Grundeinbußen beim Bau der Semmeringschnellstrasse, teils durch globale wirtschaftliche Veränderungen. Die Gründe werden verpachtet.

Göttschach hatte von 1930 bis 1982 eine eigene Wasserleitung, danach wird der Ort an den Wasserleitungsverband Ternitz angeschlossen.



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